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Mittwoch, 28.11.2007, 00:41



Missbrauch – und keiner vertraut sich jemandem an!!!

Es gibt so viele unterschiedliche Varianten von Missbrauch, und viele reden viel zu spät oder gar nie darüber!! Daraus habe auch ich gelernt! Gerade wenn man am Erwachsen werden ist, ist man so viel naiver und glaubt viel leichter anderen Leuten. So verlief es bei mir! Während meiner Pubertät hatte ich ein sehr schlechtes Verhältnis zu meinem Vater und ich suchte mir immer wieder Vertrauenspersonen bzw. –lehrer, bei denen ich mich sehr wohl fühle und über alles reden konnte! Meine beiden letzten Klassenvorstände waren immer um mich bemüht und für jeden Rat parat! Das hat gut getan, vor allem da Teenager in dem Alter nicht gerne zu den Eltern gehen (obwohl ich immer ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Mutter hatte!!!). Ja, und dann lernt man eine männliche Person kennen, den man als väterlichen Freund sehr ans Herz wachsen lässt – es tat unheimlich gut, so eine väterliche Schulter zu haben, wo man sich ausheulen konnte. Diese Person war kein geringerer, als wieder ein Professor aus meiner damaligen Schule – er war zum Glück nicht mein Lehrer – er unterrichtete das Turnen der Buben. Da wir Mädchen oft Volleyball mit den Burschen spielten, lernte ich ihn kennen und er sah schnell, wie sehr ich Volleyball liebte und lud mich zum Samstag Nachmittagsspiel ein – da trafen sich Volleyballfans jede Woche zusammen und spielten in der Freizeit. Es war immer ein Riesen Spass. Später, als ich Anfing Laufen zu gehen kam er eines Tages zu mir und meinte, er habe mich dabei gesehen, als ich bei seinem Haus vorbei lief! Somit kam ich drauf, wo er wohnte! Als er mich aber mal zu sich einlud, wenn ich mal wieder laufen gehen sollte, wurde ich schon nervös, doch da ich mich ihm so vertraut fühlte, besuchte ich ihn halt und dachte mir nichts dabei. Schliesslich baute er mich väterlich ja immer wieder auf und war ein guter Zuhörer! Die Besuche vermehrten sich und langsam wurde es mir etwas mulmiger, als er sich, beim Fernsehen, mit dem Kopf auf meine Schenkel legte. Er fragte zwar, ob mich da stören würde, jedoch war ich so nervös, dass ich einfach nur den Kopf schüttelte! Aber sonst passierte zum Glück nichts und darum dachte ich mir, ich kann eh wieder kommen! Jedoch kam es wie es kommen musste, und ich es leider nicht erkannte. Wir saßen auf der Coach und er fragte mich, ob jemand aus der Schule weiss, dass ich ab und zu bei ihm bin! Ich sagte, dass es meine beste Freundin wisse, aber sonst niemand! Und später kam er mir näher und wollte mich küssen – jedoch drehte ich mich um und verweigerte; doch da nahm er mich, hielt mich fest und sagte: „Ich weiss, Du willst das doch auch!“ Wobei ich damit verneinte. Sekunden Später ließ er mich dann doch los und entschuldigte sich anschließend dafür! Ich war etwas geschockt und verunsichert, jedoch fühlte ich mich immer noch wohl bei ihm – aber eben nur als väterlichen Freund und dadurch schnallte ich es nicht, dass ich da in eine Falle gerate. Im Inneren schreit man nach Hilfe „was soll ich denn tun“. Ich wusste es echt nicht! Ich war noch Jungfrau, 18 Jahre jung und total unerfahren – hatte grade mal meinen ersten einzigen Zungenkuss mit 16. Ich war unheimlich schüchtern bei Nähe und Erfahrungen in diesem Gebiet zu sammeln!
Die Besuche gingen weiter, da ich immer bei Problemen zu ihm kam und es tat jedes Mal gut, jedoch war ich dann letztendlich wirklich in seine Falle geraten, wo er mich immer haben wollte! Er fing an mich zu küssen und ich wusste ganz plötzlich nicht mehr wie mir geschah; ich fühlte mich erstarrt und hilflos, wollte weinen und was sagen, jedoch brachte ich nichts heraus … und dann dring er in mich ein (gott sei dank – mit Kondom!!). Da es ja mein Erstes Mal war, tat es natürlich auch noch sehr weh! Aber dieser Schmerz war jedoch geringer als der Innerliche, seelische Schmerz. Ich war so ausser mir und hatte solch Panik was ich tun sollte! Ich schlief bei ihm ein und am Morgen rannte ich nach Hause (meine Mutter hatte zum Glück bei ihrem damaligen Freund übernachtet) und nahm eine dusche! Ich fühlte mich schwach und total durcheinander – ich verstand nicht was da mit mir passiert und auf was ich mich da einließ! Ich verstand nicht, warum er das mit mir machte. Er wusste, dass ich Jungfrau war, und meinte „komm, es ist immer besser, das Erste Mal mit einem erwachsenen, erfahrenen Mann zu haben“ – irgendwie kaufte ich es ihm leider ab, da ich, wie gesagt, keinerlei Erfahrungen bis dahin hatte. Er hatte mich so fixieren können, wie er es wollte – da er wusste, ich bin eine sehr unsicher, schüchterne, naive Person, die keine Erfahrungen hatte. Männer wissen wie sie solche Leute steuern können, das habe ich in all den Jahren dazu gelernt. Ich bin nun 25 und es hat bei mir lange gedauert damit klar kommen zu können.
Nach dieser Nacht ließ ich mir in der Schule nichts anmerken, jedoch wurde ich noch ruhiger als ich eh schon war. Ich redete kaum und wenn wir turnen hatten, versuchte ich mit dem Prof. Blickkontakt zu meiden. Ich wusste nicht was ich tun sollte, ich wünschte ich hätte jemandem Berichten können, jedoch war es mir so peinlich, denn ich habe mit einem 30 Jahre älteren Mann, einem Prof. aus meiner Schule, der 2-facher allein erziehender Vater war, geschlafen!!! Es war so eine Qual in mir – was würden die Leute über MICH denke!! Oft dachte ich auch immer, warum ich denn nicht NEIN sagte, aber, viele Menschen wissen gar nicht, wie STARR ein so junger Mensch werden kann, wenn man manipuliert wird! Der Körper macht eine totale Starrheit und man merkt nicht mehr, wie einem Geschieht. Innerlich schrie ich, aber trotzdem dachte ich immer, es ist einzig allein MEINE Schuld, denn ich hätte mich ja wehren können, was aber nicht ging!
Nachdem das passiert war, war ich froh, dass mein 4-monatige USA Schulaufenthalt kam – somit sah ich ihn nach einer Woche schon nicht mehr und war heilfroh in den Staaten gewesen zu sein! Jedoch hatte er mit mir per Mail Kontakt und ich schrieb ihn eines Tages, dass es mir sehr schlecht ginge und darauf hin wollte er wissen, warum. Und um das alles ein Ende zu setzten, wagte ich es endlich ihm zu schreiben, dass es mir NUR wegen IHM so schlecht ginge; dass er mich psychisch geschädigt hatte. Er schrieb zurück und versuchte mir wieder was ein zu reden und das das natürlich alles nicht stimme. Ich löschte alle späteren Mail immer gleich und irgendwann schrieb er dann nichts mehr.
Ich war nun jedes Mal unsicher bei Männern und erschrak wenn einer zu nah bei mir stand.
Als ich jedoch ein nettes Ehepaar in den USA kennen lernte und wir befreundet wurden, kam mir der Mann einmal auch zu nahe. Ich übernachtete mal bei dem Ehepaar und in der Früh weckte mich der Mann auf und zog mir die Decke weg und küsste mich auf den Oberschenkeln! Ich war wieder frustriert und unsicher „Will der was von mir?“ und diesmal erzählte ich es meiner Gastmutter – sie verbot mir den Umgang zu diesen Personen, was mich zwar traurig machte, aber ich war meiner Gastmutter für ihr Fürsorglichkeit sehr dankbar! Auch mein Gastvater war super und meinte auch, dass ich da nicht mehr hin sollte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon sehr viel geweint gehabt und schaffte es endlich meiner Mutter einen Brief zu schreiben und ihr mein Geschehen mit dem Lehrer zu berichten. Ich weinte verdammt viel, als ich alles niederschrieb, jedoch war ich soweit, ihr das endlich zu beichten. Ich wusste, ich würde sie verletzen, aber ich wusste auch, dass ich immer zu ihr kommen konnte. Sie sagte mir, dass sie sehr weinte, als sie den Brief las, aber sie war heil froh, DASS ich es ihr sagte. Sie hatte nun einen solchen HASS auf den Lehrer. Da ich aber in Amerika war, konnten wir gegen ihn auch nicht viel tun!
Mittlerweile verlängerte ich meinen USA Aufenthalt um ein Jahr, da es mir dort wahnsinnig gut gefiel. Jedoch erfuhr ich Monate später von meiner besten Freundin, dass sich er Lehrer an andere Schulkollegen vergrapscht, „unabsichtlich“ auf den Busen oder Hinter anzukommen, das glaubte ich fortan nicht und von da an wusste ich, es muss damit aufhören! Meine Innere Stimme sagte mir, dass ich das Stoppen kann und werde! Über Weihnachte war ich nach Hause gekommen und ausser schöne Feiertage verbracht zu haben, zerbrach ich mein Schweigen und ging zu meinem ehemaligen Direktor an der AHS. Ganz ehrlich, das brauchte echt viel Mut und ich weinte so viel während ich ihm alles schilderte. Der Dirktor sagte, dass er mir meine Angst abkauft, das aber nun beim Stadtschulrat melden muss. Ich schloss mich an und war etwas erleichtert, jedoch zitterte ich auch so sehr, dass ich kaum gehen konnte! Einen Tag später musste ich zum Stadtschulrat und dort vor 3 Leuten alles Berichten, was abgelaufen war. Auch das war echt nicht einfach, aber ich war froh, dass ich es getan habe! Ich wusste, dass ich das Richtige gemacht habe! Auch meine Mutter war sehr stolz auf mich!
Als ich wieder in Amerika war, erfuhr ich per Mail vom Stadtschulrat, dass der Professor suspendiert wurde und anschließend in eine Bubenschule versetzt wurde.

Alles schön und gut, aber nach all den Jahre dachte ich viel nach – viel Strafe war das nicht gerade, aber auch deshalb, da ich so lange fort war und somit anschließend nicht mehr viel unternehmen konnte.
Seit heuer erst bin ich bei einer Psychotherapeutin in Behandlung, die das Beste ist, was mir passieren konnte- finanziell ist es wirklich eine Schweinerei, warum man bei so was nicht von der Versicherung mehr unterstützt wird. Ich kann von Glück reden, dass ich eine solche spendable Grossmutter habe, die mich derzeit unterstützen kann, denn sonst könnte ich diese Behandlungen nicht finanzieren.
Psychologische Unterstützungen sind wunderwirkend und verdammt hilfreich – man sollte mehr für solche Unterstützungen kämpfen, denn wie sollen sich denn das Leute, ärmerer Verhältnisse, leisten können.

Anbei möchte ich auch gleich Natascha Kampusch unterstützen, da viele der Meinung sind, sie hätte ja schon viel früher wegrennen können, wie beim Skifahren damals, oder beim Einkaufen – glaubt mir – ein 10-jähriges Mädchen ist noch nicht mal in der Pubertät und hat
8 (!!!) Jahre nur EINE Bezugsperson bei sich. So eine Person, kann einen so jungen Menschen dermaßen manipulieren. Und ich bin mir sicher, dass Natascha innerlich immer wieder versucht hat, sich den „Schups“ zu geben, los zu laufen und zu hoffe, lebend wo anzukommen. Ihr Körper war auch verstarrt und zu schwach – man schreit nach Hilfe, aber keiner kann es hören, da der Schrei nicht hörbar ist – man hört ihn nur selber. Ich fand es wahnsinnig mutig, von ihr, als sie es im Aug 2006 dann letztendlich schaffte, und auch selbst da schon fast kollabiert war, vor Angst sie würde es nicht schaffen.
Acht Jahre in so einem kleinem Zimmer zu überleben – alle Achtung – ich wäre wahrscheinlich seelisch eingegangen. Somit kann ich Natascha total verstehen, wie sie sich gefühlt haben muss, aber eben noch viel schlimmer!! Sie ist der beste Beweis, dass man auch nach solch schlimmen Vergangenheiten das Lachen nicht vergisst, dass es ein weiteres Leben gibt und ich habe das auch entdeckt, denn sonst hätte ich bis heute noch immer nicht darüber gesprochen!!
Diese Geschichte soll ein Zeichen für alle Mütter sein: Redet viel mit Euren Töchtern, dass sie sich immer wehren sollen und sicht nichts gefallen lassen sollen! Es gibt so viele Missbräuche, und all diese Kinder vertrauen sich niemandem an, da sie manipuliert werden und oft nichts verraten dürfen. SPRECHT mit ihnen, dass sie Euch alles Erzählen können und wir für sie da sind! Man hat schliesslich nur EIN Leben – und ein Leben ist was ganz besonderes!! Das Leben ist zu schön, um traurig zu sein!!
Heute bin ich genau das Gegenteil von früher – ich habe viel mehr Mut, und Selbstvertrauen und ich wehre mich, wenn mir jemand zu nahe kommt- einmal packte mich jemand mit beiden Händen am Hintern ganz fest – ich drehte mich um und schlug ihm eine ins Gesicht. Ein anderes Mal verfolgte mich wer auf Schritt und Tritt, dass ich dann Richtung Polizei ging und weg war er.

Wir Frauen reden oft viel zu wenig über diese Probleme und hiermit möchte ich allen, die einmal in solch Ähnlicheren oder gar ärgeren Situationen waren, sagen:

“SPRECHT DARÜBER – HOLT EUCH HILFE“

Auch, wenn ich mich nicht wirklich gewehrt habe bei diesen Lehrer, sagen mir viele Psychologen, dass es eine Vergewaltigung auf eine andere Art und Weise war – wir denken zu oft, dass vieles gar nicht schlimm ist und uns dann auch noch selber die Schuld geben. NEIN, wir dürfen uns nicht alles gefallen lassen!!!

Ich bin gerne bereit Leuten zu helfen, die sich niemandem anvertrauen wollen oder können – schreibt mir, wenn ihr meiner Meinung seid oder sonst was beredet möchtet!!